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Schanzenfest – Olympia 2024 in Hamburg verhindern

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Motto des diesjährigen Schanzenfest „No 2024 – Antiolympia goes Schanzenfest“ – Anti-Olympisches Dorf im Hamburger Schanzenviertel. Hamburg (sam) 06. September 2015

Das Stadtteilfest im Kiez Bartels-, Schanzen-, Ludwig- und Sternstraße verlief ganz im Zeichen von friedlichen Protesten gegen eine Bewerbung um Olympische Spiele 2024 in Hamburg.

Bild: Sabrina Markwort press-on.de

Bild: Sabrina Markwort press-on.de

Die Nachhaltigkeit  olympischer Spiele wird von den Initiatoren „No 2024 – für ein Olympia des Widerstands“ in Frage gestellt.

Harsche Kritik der Initiatoren an die in der Hamburgischen Bürgerschaft vertretenden Parteien, mit Ausnahme Opposition DieLinke, die sich mit dürftigen Fakten im Rahmen einer Volksbefragung, Bewerbung Olympische Spiele 2024 in Hamburg, die Zustimmung der Hamburger Bürger kurzfristig (Oktober 2015) einholen wollen.

Aus Sicht der Protestbewegung soll ein von oben verordnetes Referendum , bevor das ganze Ausmaß des olympischen Spektakels überhaupt absehbar ist , die Bewerbung einmal abnicken und im Weiteren dem Senat und langffristig dem IOC freie Hand für alle Planungen geben.

Auch DieLinke vertreten in der Hamburgischen Bürgerschaft will, im Gegensatz zur Zweiten Bürgermeisterin und Senatorin Katharina Fegebank (Grüne), Olympischen Spiele 2024 in Hamburg, verhindern. Der Partei DieLinke graut vor unkalkulierbaren Kosten – Milliarden Euro Grab – bei Olympia 2024 Hamburg und verweist auf die Olympischen Spiele 2012 in London. Hier veranschlagte man zuerst 1,9 Milliarden Euro Kosten, doch das über 7-fache an Kosten gigantische 14 Milliarden Euro gingen die Themse runter.

Hamburger Bürger Feuer und Flamme?

Sabrina Markwort

Stadtreporterin Hamburg Lokales

 

 

 


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